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TIPPS FÜR DEN SOMMER

Während wir im Sommer aus einer abwechslungsreichen Sommergarderobe wählen können, müssen unsere Vierbeiner im Fell die Hitze meistern. Deswegen gibt es besonders im Sommer einige Dinge, die Sie beachten sollten, damit auch Ihr kleiner Liebling die heißeste Zeit des Jahres genießen kann.

TIPPS FÜR DEN SOMMER

Wenn die Temperaturen steigen

An heißen Tagen gilt: Nutzen Sie die Morgen- und Abendstunden, um dem Bewegungsdrang Ihres Kleinen zu stillen. Die Mittagshitze kann schnell zu Kreislaufproblemen führen. Frisches Wasser sollte spezielll im Sommer den ganzen Tag über zur Verfügung stehen. Achten Sie darauf, dass der Futternapf nach dem Essen immer sauber ist, denn in der Hitze verderben die Reste schnell. Sollte Ihr Hund ein langes und dichtes Fell haben, hilft ihm eine kurze „Sommerfrisur“ leichter mit den hohen Temperaturen zurecht zu kommen. Sollten Sie sich fragen, wo Sie Ihren Kleinen Stilgerecht frisieren lassen können, schauen Sie doch mal in unserem Salonfinder nach. Dort finden Sie Hundesalons in Ihrer Nähe!

So sorgen Sie bei Ihrem Hund für Abkühlung

• Geben Sie ihm ein befeuchtetes Handtuch als Unterlage
• Gartenbesitzer können einen kleinen Pool zum Herumplanschen aufstellen
• Stellen Sie einen Ventilator in der Nähe seines „Platzes“ auf. Direkte Zugluft sollte aber eher vermieden werden, da sie die Augen des Hundes strapaziert.

Reisen auf vier Pfoten

Was wären die schönsten Tage im Jahr ohne Ihren kleinen Liebling? Damit es zu keinen unangenehmen Überraschungen bei der Anreise und vor Ort kommt, sollten Sie einige Dinge beachten:

Reiseplanung

Immer mehr Hotels und Pensionen auf der ganzen Welt heißen Hunde herzlich willkommen. Und immer mehr Reiseveranstalter bieten spezielle Reisen an, die an die Bedürfnisse von Hundebesitzern angepasst sind. Bei Individualreisen empfiehlt es sich immer, vorher abzuklären, ob Vierbeiner erlaubt und erwünscht sind.

Reiseziel

In vielen Ländern gibt es bestimmte Einreisebestimmungen für Hunde. Erkundigen Sie sich bei der jeweiligen Botschaft, was es zu beachten gilt. Meistens wird ein Gesundheitszertifikat oder internationaler Impfpass als Nachweis für durchgeführte Schutzimpfungen verlangt. In einigen Ländern besteht leider eine mehrmonatige Quarantänepflicht, was einen Urlaubsbesuch dort meistens ausschließt.

Anreise

Falls Sie Ihre Urlaubsdestination mit dem Flugzeug ansteuern, erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Airline über die Mitnahme Ihres Hundes. Auf vielen Flügen können kleine Hunde unter 5 kg als Handgepäck mitgenommen werden. Die Transportbox sollte dabei die zulässigen Maße fürs Handgepäck nicht überschreiten. Größere Hunde müssen die Flugzeit im Laderaum hinter sich bringen. Benutzen Sie in beiden Fällen eine Transportbox, die Ihr Hund gewöhnt ist und geben Sie ihm seine Decke mit, damit er den vertrauten Geruch hat. Das mindert seine Aufregung und schützt vor der Kälte im Laderaum. Wenn Sie mit dem Auto verreisen, gehen Sie auf Nummer sicher und benutzen Sie eine Transportbox oder ein fest installiertes Schutzgitter. Das schützt im Falle eines Unfalls Ihren Vierbeiner und Sie. Gewöhnen Sie ihn vor langen Fahrten an die Gegebenheiten und machen Sie in regelmäßigen Abständen Pausen, damit er sich alle vier Beine ein wenig vertreten kann. Ein besonderes Problem bei Autofahrten im Sommer ist die Hitze, die ein Auto schnell einmal in einen Backofen verwandeln kann. Ihr Kleiner sollte deshalb niemals alleine gelassen werden. Da die Sonne schnell wandert, kann ein vormals schattiges Plätzchen schnell zum Brennpunkt werden!

Gut aufgehoben

Falls es Ihnen nicht möglich ist, Ihren Hund mit auf Reisen zu nehmen: Hundepensionen sind bestens auf die Bedürfnisse von Hunden vorbereitet und bieten Ihrem Vierbeiner „Sommercamp-Atmosphäre“ statt Fernweh. Die Gesellschaft von anderen Hunden und die Fürsorge des Personals wird ihm die herrchen- bzw. frauchenlose Zeit sehr kurzweilig gestalten.