Kleine Hunderassen

Wer sich für einen kleinen Hund als Haustier entscheidet, hat die Qual der Wahl.

Es gibt etwa 100 verschiedene Rassen - und die meisten von ihnen sind lebhaft, verspielt und richtige Familienhunde.

Doch welcher passt am besten? Cesar® stellt hier die beliebtesten kleine Hunderassen und ihre Besonderheiten vor.

Zum Liebhaben sind sie alle!

  1. Der Havaneser

    Verspielt und ausgeglichen.

    Der flinke Havaneser ist ein fröhlicher Clown.

    Kunststückchen lernt er mit Begeisterung.

    Mit Kindern tobt er um die Wette und liebt ausgedehnte Spaziergänge.

    Seine Freude ist ansteckend, doch verhätscheln lässt er sich nicht: Der kleine Spaßmacher möchte ernst genommen werden! Dann zeigt er Ihnen auch seine ruhige und anhängliche Seite.

  2. Der Chihuahua

    Winzig und anschmiegsam.

    Dieser süße Winzling fällt auf.

    Er ist nur 20 Zentimeter groß und wiegt höchstens zweieinhalb Kilo - damit ist er der kleinste gezüchtete Hund der Welt.

    Die großen Fledermausohren und der zerbrechlich wirkende Körper machen ihn zu einer besonders niedlichen Erscheinung.

    Der kleine Kerl ist pfiffig, lebhaft und anschmiegsam.

    Übrigens: Der Chihuahua bellt so gut wie nie, sondern murrt stattdessen ganz dezent.

  3. Der Cavalier King Charles Spaniel

    Edel und freundlich.

    Der Cavalier King Charles ist ein verschmuster Spaniel mit langem, seidigem Haar.

    Einst Lieblingshund europäischer Königshäuser, hat er selbst eine vornehme Ausstrahlung.

    Er liebt Streicheleinheiten und stiftet niemals Streit.

    Doch ein Schoßhund ist er nicht: Er gebärdet sich temperamentvoll und verspielt - und mag Bewegung! Seinem Besitzer möchte er Freude bereiten und folgt deshalb bereitwillig.

  4. Der Dackel

    Frech und treu.

    Der Kleine mit den kurzen Beinchen ist Kult.

    Schon lange gehört er zu den Lieblingshunden der Deutschen.

    Besonders der Rauhaardackel erobert mit seiner wunderbar frechen Art die Herzen im Sturm.

    Er ist stets zu Streichen bereit und stürzt sich mutig in jedes Abenteuer.

    Wer bei seiner Erziehung konsequent bleibt, bekommt ihn gut in den Griff.

    Ganz leicht ist das nicht: Wer kann einem treuen Dackelblick schon widerstehen?

  5. Der Jack-Russel-Terrier

    Aufgeweckt und drollig.

    Wer nicht auf verschmuste Hunde steht, sondern lieber einen kleinen Rabauken hat, für den ist der Jack-Russell-Terrier genau der Richtige.

    Das kleine Energiebündel flitzt durchs Haus und sucht stets Beschäftigung.

    Beim Spielen ist er extrem schnell, wendig und sehr ausdauernd.

    Ideal für Kinder - zumal er ein großes Talent für komische Situationen hat: Auf der Jagd nach einer Fliege schlägt er schon einmal Purzelbäume oder landet im Wäschekorb.

    Einfach unwiderstehlich, der kleine Draufgänger!

  6. Der Pudel

    Lernwillig und klug.

    Weiche Löckchen und ein tänzelnder Gang - das sind seine Markenzeichen.

    Ein Modehündchen ist der Pudel trotzdem nicht.

    Gut gelaunt ist er stets zu allerhand Schabernack bereit.

    Da er besonders klug und aufgeweckt ist, lernt er problemlos kleine Kunststücke wie Männchen oder Pirouetten.

    Kein Wunder, dass der Pudel so ein beliebter Zirkushund ist!

  7. Der West Highland White Terrier

    Unkompliziert und fröhlich.

    Der Westie ist nicht ohne Grund das Maskottchen von Cesar®: Der weiße Wirbelwind vereint alle guten Eigenschaften eines kleinen Hundes.

    Er ist ein guter Wächter, aber kein Kläffer.

    Er ist niedlich, aber kein braves Schoßhündchen.

    Er ist fröhlich und unkompliziert, aber auch robust und belastbar.

    Der Westie ist überall gern gesehen - denn seine gute Laune ist einfach ansteckend!

  8. Der Yorkshireterrier

    Anhänglich und treu.

    Ob mit Schleifchen oder ohne - der Yorkshireterrier sieht immer putzig aus.

    Er schmiegt sich am liebsten in Frauchens oder Herrchens Arm und lässt sich ausgiebig streicheln.

    Ängstlich ist er deswegen aber noch lange nicht.

    Ganz Terrier verteidigt er sein Revier und seinen geliebten Besitzer tapfer gegen jeden Eindringling und hat auch keine Scheu vor anderen Hunden.

    Denn er fühlt sich ganz wie ein Großer!

  9. Der Zwergschnauzer

    Robust und sensibel.

    Seine buschige Schnauze verleiht dem Kleinen mit dem drahtigen Fell ein einzigartiges Aussehen.

    Er ist robust, mutig und manchmal sehr temperamentvoll.

    Ähnlich wie der Dackel braucht er klare Grenzen - sonst tut er, was er will.

    Trotz seiner rauen Schale hat der Zwergschnauzer einen weichen Kern: Keiner ist so sensibel und aufmerksam wie er!

  10. Der Mischling

    Originell und charmant.

    Ein ganz besonderer Hund soll es sein? Dann ist ein Mischling das Richtige.

    Denn jede Promenadenmischung ist garantiert ein Unikat und hat ihren ganz eigenen Charme.

    Wer rätselt nicht gerne, welche Rassen mitgemischt haben? Dackel und Spitz, Pekinese und Terrier - die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich.

    Und das Ergebnis oft besonders liebenswert.